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And the winner is...

Gratulation!

Die Jury des 1. WDK Kurzfilm Awards unter Vorsitz von Giles Foreman prämiert die Filme

  • Snippet of lifetime
 von Carolin Kraft,
  • Heimat von Sonia Dimitrow und
  • 90 Sekunden in Berlin
 von Elias Nader.

 

Snippet of lifetime überzeugte durch die Authenzität seiner Protagonist_innen, so Foreman, Heimat durch die philosphischen Auseinandersetzung mit der Frage nach Zugehörigkeit und 90 Sekunden in Berlin begeisterte durch Lebendigkeit und Spontanität.


Der 1. WDK – Kurzfilm Award wurde unterstützt von der Amadeu Antonio Stiftung.

 

  

Text

   


Jury

  

GILES FOREMAN is one of the leading acting coaches in the UK and throughout Europe, and is a specialist in the Methodological approach to acting. Giles has worked as an acting coach at the Drama Centre, London; Deutsche Schauspiel Akademie, Berlin; The Forum for Filmschauspiel, Berlin; Creative Education, The City Lit; NODA; Stage Center – Jerusalem, the Pula International Festival of Theatre, Croatia; the International Festival of Making Theater, Athens; Trixter and Eicar in Paris; FOCAL in Switzerland; GFCA in Luxembourg; at the Centro del Actor in Madrid; First Take Schauspielschule in Koln, and Munich’s Acting Atelier.

  

MASAYO KAJIMURA lebt und arbeitet als Filmemacherin und Videokünstlerin hauptsächlich in Berlin. Sie hat Kurzfilme, Dokumentar-filme, Videoinstallationen, und Arbeiten in Kollaboration mit Tanz und Musik erstellt. Ihre Arbeiten wurden international gezeigt, u.a. auf den Internationalen Kurzfilmtagen Oberhausen, der Busan Biennale, der Amsterdam Film Experience oder dem Sibiu International Theater Festival. Masayo Kajimura war Stipendiatin des DAAD, des Künstlerinnenprogramms des Berliner Senats und der Zeit-Stiftung. Sie war als Artist in Residence im Künstlerhaus Lukas/Ahrenshoop, MoKS/Estland und Nodart Artist Center/Portugal eingeladen. Neben "Made in Germany" in der Werkstatt der Kulturen, hat sie u.a. die Videokunst-Sektion des Asian Hot Shots Festival 2009 kuratiert.

   
  

ANJA SIEMENS studierte an der London Guildhall University, an der Kunsthochschule Berlin-Weissensee und an der Central Saint Martins School of Art in London, wo sie ihr Studium mit einem Bachelor of the Arts (BA) abschloss. Seither arbeitet sie als Cutterin und hat zahlreiche Kurzfilme sowie die Dokumentarfilme "Guca" (UK, 2006), über ein riesiges Roma-Musikfestival in einem serbischen Dorf, und "Wir waren so frei" (2009), über die Geschichte eines gescheiterten "unabhängigen" Filmprojekts in der DDR, montiert. Für ihren Schnitt bei Jan Ole Gersters hoch gelobtem Spielfilm "Oh Boy" (2012), über einen Tag im Leben eines ziellosen Berliner Studenten, wurde Siemens 2013 für den Deutschen Filmpreis nominiert.

  

ALEXANDER WADOUH arbeitet seit 1999 in der Filmindustrie in verschiedenen Bereichen der Herstellung und ist u.a. bekannt für den Film Oh Boy (2012). 2003 begann er sein Studium der Filmproduktion an der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (dffb). Zwischen 2006 und 2009 arbeitete er für die Produktionsfirma Essential Film an mehreren internationalen Arthouse- Kinofilmen (Women without Men, You, the living, Import/Export), sowie für den französischen Weltvertrieb Coproduktion Office. Im Jahre 2006 gründete er die Chromosom Filmproduktion, um nationale und internationale Projekte für sämtliche Distributionskanäle zu entwickeln und zu produzieren.

 


Die WERKSTATT DER KULTUREN ist die einzige Berliner Kultureinrichtung, deren Raison d'être das Zelebrieren kultureller Differenz ist und die daher die Vielfalt migrantischer und minoritärer Kultur-, Kunst- und Aktionsformen Berlins in ihrer ganzen Bandbreite abbildet.

Als Initiatorin und Veranstalterin von großen Festivals wie dem jedes Jahr im Februar stattfindenden BLACK HISTORY MONTH, den Weltmusikpreisen creole Berlin-Brandenburg und creole Global dem Global Drums Festival, dem Karneval der Kulturen, dem 2013 ins Leben gerufenen dreitägigen SACRED MUSIC&DANCE FESTIVAL hat sich die WERKSTATT DER KULTUREN weit über die Grenzen Berlins einen Namen gemacht.

In enger Zusammenarbeit mit KuratorInnen und Kulturvereinen aus den unterschiedlichsten kulturellen und künstlerischen Milieus der Stadt produziert die WDK regelmäßig ein genreübergreifendes Programm aus Musik-,Tanz-, Film-, Literatur- und Wortveranstaltungen, sowie Publikationen wie beispielsweise das kolonialgeschichtliche CD-Projekt „1884“, den von der UNESCO mit der „Toussaint L´Ouverture“ ausgezeichneten Reader für die Gedenkveranstaltung „200 Jahre später...“ das mehrfach ausgezeichnete Schulfilmprojekt „Kiez der Kinder“ oder die Filmproduktion "Den ganzen Weg".

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