spartenübergreifende Festivals

 
 

Wenn vielfältige Aspekte eines Themas bearbeitet werden und unsere Besucher*innen sowohl auf kognitiver als auch auf emotionaler Ebene angesprochen werden möchten, sind spartenübergreifende Festivals das Mittel der Wahl.

  • Der in  zahlreichen Ländern jährlich im Februar veranstaltete „BLACK HISTORY MONTH“ macht mit Konzert-, Film- und Vortragsreihen, Panel-Diskussionen, Spoken Word Performances und anderen Veranstaltungen Schwarze Kultur, Geschichte und Gegenwart sichtbar. Die Räumlichkeiten der WERKSTATT DER KULTUREN können jedes Jahr kostenfrei von Künstler*innen und Kulturschaffenden genutzt werden, die zu Schwarzen Themen arbeiten.
  • Die erste Edition des mit Tanase & Gebirtig e.V. durchgeführte Klezmerfestival „Shtetl Neukölln“ zeigt 2016 in mehreren größeren und kleineren Konzerten unterschiedliche jiddische Musikstile, und wird flankiert von Tanz- Gesangs- und Instrumentalworkshops, Tanzpräsentationen und Parties. Nach dem großen Erfolg der Erstauflage in 2016 findet „Shtetl Neukölln“ im Dezember 2017 erneut statt.
  • Der „Carnival of Literatures", 2016 erstmals in Berlin und Potsdam in Kooperation mit der Universität Potsdam veranstaltet, stellte englischsprachige Literaturen aus dem globalen Süden vor - in Lesungen, Filmen, Spoken Word und Musikbeiträgen.
  • Das gemeinsam mit dem „Fukushima Arbeitskreis“ 2016 konzipierte Festival „Fukushima - The Aftermath“ am 5. Jahrestag der Nuklearkatastrophe in Japan bestand aus einer dichten Abfolge von Musik-, Tanz- und Performancedarbietungen, ergänzt um Foto- und Malereiausstellungen und künstlerische Installationen.
  • Das im Jahr 2015 „Cuba-Festival“ produzierte dreitägige Festival präsentierte kubanische Musik, Filme, die sich mit kubanischer Musik beschäftigen, Tanzworkshops und Vorträge.
  • Das „Sacred Music & Dance Festival“ zeigte in 2013 religiöse Musik- und Tanztraditionen von und durch Künstler*innen und religiöser Gemeinschaften der internationalen Communities aus Berlin, ergänzt um Filmvorführungen, Vorträge, Diskussionen und Ausstellungen.
  • Das „Nelson Mandela Festival“ das im Freilichtkino Hasenheide anlässlich des 90. Geburtstags des südafrikanischen Friedensnobelpreisträgers brachte bereits 2008 renommierte Musiker*innen wie Simphiwe Dana und Freshlyground aus Südafrika mit  in Berlin lebenden Musikern zusammen, dazu Vorträge u.a. mit dem über lange Jahre in Apartheid-Südafrika inhaftierte ANC-Mitglied Denis Goldberg, Film-Screenings, poetry readings, Infostände…


  


Die WERKSTATT DER KULTUREN wird gefördert von der Senatsverwaltung für Kultur und Europa.