November 2011

 

Äl Jawala - The Ride | CD-Release-Konzert

Samstag 12.11.2011 20:00 | Saal

Eintritt: 10 € / 7 €

Veranstalter/-in: Werkstatt der Kulturen/ Äl Jawala

Produktion

 

ÄL JAWALA
das neue Album: The Ride

VÖ: 11.11.2011
Label: JAWA Records
Vertrieb: Soulfire / Rough Trade
Bestellnummer: SF034
Labelcode: 19916

Ob am Atlantik oder dem Schwarzen Meer, in China, Frankreich oder im heimischen Freiburg – Äl Jawala (arab. für „die Reisenden“), creole-Preisträger 2007, überzeugen durch ihre leidenschaftliche Bühnenenergie und sind ein Garant für durchnässte T-Shirts und hemmungslos tanzendes, bunt gemischtes Publikum. Seit elf Jahren beschreiten die fünf Botschafter der Balkan Big Beats ihren außergewöhnlichen musikalischen Weg und haben sich  fernab aller üblichen Slivovic-Klischees vom Straßenmusik-Geheimtipp zu einer europaweit gefragten Liveband entwickelt.

Äl Jawalas einzigartig-eigenwillige Mash-Up-Klänge tanzen rigoros über alle Genregrenzen und Reinheitsgebote hinweg. Sie mischen osteuropäische und nordafrikanische Traditionen mit treibenden Percussions und einem guten Schuss Rock ´n´ Roll Attitüde. Das Ergebnis ist ein tanzbarer Kulturschock, der niemanden kalt lässt! „Die geballte Kraft der Saxophone bläst alle Kulturgrenzen nieder.“ (Richard Schuberth / Balkan Fever Wien).

Auf ihrem neuen, mittlerweile sechsten Album The Ride beschreiten Äl Jawala neue Wege: Zum ersten Mal singen die fünf Musiker bei einigen Stücken selbst und mit Flo Mega (Gesang), Roman Zaytsev (Gesang) und Wolfgang Zumpe (Trompete/Posaune) wirken hochkarätige Gäste mit. Produziert wurde das Album gemeinsam mit Umberto Echo (Jamaram, Jahcoustix, Quadro Nuevo) und Koproduzent Philipp Rauenbusch (Reamonn), denen es gelungen ist, die pulsierende Live-Energie der Band, bestehend aus Steffi Schimmer (Altsaxophon), Krischan Lukanow (Tenorsaxophon), Markus Schumacher
(Schlagzeug, Percussion, Keys), Daniel Verdier (Bass) und Daniel Pellegrini (Schlagzeug, Didgeridoo, Keys), auch im Studio authentisch einzufangen.
The Ride ist im wahrsten Sinne ein „Road Album“ – wesentlich inspiriert von Äl Jawalas Erlebnissen auf Tour. Zu den meisten Stücken gibt es eine kleine Geschichte oder ein Bild: Eine Roma-Hochzeit in einem Vorort von Bukarest, ein Proberaum in Köln, ein Musikladen in Istanbul, die Fußgängerzone von Shanghai, ein indisches Straßen-Restaurant in Toulouse, eine Jamsession am Strand. Unterwegs im Bandbus wurde größtenteils auch komponiert, vorproduziert, aufgenommen, geschnitten, gehört und ausgewählt. Dies erklärt die große musikalische Bandbreite auf The Ride.

Neu ist dabei der karibische Einschlag, den Äl Jawala für sich entdeckt haben, wenn sieBalkanbeats auf Cumbia und Reggaeton treffen lassen! Aber auch Soul, Ska, Elektroswing und Dub verschmelzen auf The Ride zu einem flirrenden Ganzen. Diese explosive Mischung  wird so selbstverständlich auf die Tanzflächen katapultiert, als ob diese Verbindungen schon immer existiert hätten.

Gerade haben Äl Jawala ein Konzert beim renommierten Jerash Festival in Jordanien gespielt; im Oktober touren sie 12 Tage in China, wo sie unter anderem  beim International Jazz- und Worldmusic Festival in Nanjing gastieren. Zur  Album-Veröffentlichung beginnt dann die „Blast Your Ghetto“ Tournee, die bis ins nächste Jahr reichen wird.

PRESSESTIMMEN:

„Mit zwei Saxophonen schaffen [Äl Jawala] es, das Feuer einer ganzen Gypsy Brass Band zu reproduzieren.“ Janeck Altshuler / La Bolschevita
„Äl Jawala heben sich angenehm vom Balkan Tanzhype ab.“ (Zeitung zum Sonntag)

„Wunderbare Bläsersätze, ätherische Stimmen, die ganze Palette – die aber auch immer wieder in eine Bandstruktur zurückfindet. Danke, sonst so seltsames Jahrzehnt!“ (Intro)

„Das Freiburger Quintett mischt respektlos alles, was gefällt, und schafft auf diese Weise einen neuen unverwechselbaren Sound….“ (Folker!) 

 
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