August 2013

 

World Wide Music

Freitag 23.08.2013 21:00 Uhr (Einlass) | Club

Eintritt: 9 € / 6 € / 3 € (mit Berlinpass)

Veranstalter/-in: Werkstatt der Kulturen

Produktion

MADAM SCHASCHA

„Lieder der russischen Strasse“
russischer Chansonabend mit bekannten Liedern unbekannter Autoren

Natascha Bondar (Rußland) – Gesang, Gitarre, Texte
Michal Florczyk (Polen) – Sologitarre
Giacomo Kohlschmidt (Deutschland) - Schlagzeug
Sigrun Paschke (Südafrika) – Akkordeon
Marcelo José Tarraga (Bolivien) - Geige

   


Die vielfältige Regisseurin, Schauspielerin und Sängerin Natascha Bondar, Gewinnerin des musikalischen Wettbewerbs namens Andrej Mironow in Moskau und des Festivals der Liedermacher "Zu tumanom" in Tschechien, bleibt trotz der hohen schauspielerischen Wandelbarkeit immer sich selber treu und nimmt einen festen Platz unter den heutigen russischsprachigen Dichtern und Songschreibern ein. Michal Florczyk, Sologitarrist aus Polen und Marcelo José Tarraga, Geiger aus Bolivien, begleiten sie mit spannungs- und phantasievollen Soli seit der Bandgründung. Giacomo Kohlschmidt, der das Schlagzeug seit Kindesalter beherrscht, spielte mit MADAM SCHASCHA 2008 bei der Creole das Programm „Mutter Russland updated“. Sigrun Paschke, die besser unter dem Künstlernamen „Ster“ bekannt ist, spielt Akkordeon aus voller Seele und bereichert fortan das musikalische Gefüge der Band.


 
Die neue Formation von „MADAM SCHASCHA“ ist nun gemeinsam unterwegs durch die russische Musikgeschichte von den 20er Jahren bis in die heutige Zeit. Dabei bleiben sie nicht auf den eingetrettenen Pfaden, sondern beschreiten mit bekannten Liedern unbekannter Autoren neue musikalische Wege.

Jedes Lied erzählt eine eigene spannende Geschichte und jedes hat ein anderes Gesicht: ein Kind, welches mit seiner Mutter auf der Straße für Kleingeld singt, Jungs, die im Garten vom Nachbar Kirschen klauen. Geniessen Sie die Poesie und die Schönheit der eigenen Texte von Natascha Bondar, wenn sie um einen alten Bahnhof trauert, ein Treppchen ins Paradies baut oder mit dem Menschlein die Reise zu sich selbst beschreitet.