Plakatkampagne

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


WEBSITE RELAUNCH

In Kürze erhält die Werkstatt der Kulturen einen neuen Internet-Auftritt: mehr Übersicht, mehr Infos, noch mehr spannende Veranstaltungen! 

KAMPAGNE
Außerdem wirbt die WdK ab Februar mit einer Plakatkampagne in der ganzen Stadt: Halten Sie die Augen auf!

HAITI-SPENDENSAMMLUNG

L’union fait la force!
Erfolgreiches BENEFIZ-Konzert in der Werkstatt der Kulturen

Das spontan organisierte Benefiz-Konzert für die Opfer des verheerenden Erdbebens in Haiti, lockte am Samstag, den 23.1.2010, zahlreiche Besucher in die WdK.

Namhafte Berliner Künstler hatten sich sehr unbürokratisch dazu bereit erklärt, unentgeltlich im großen Saal der WdK aufzutreten. Unter ihnen: der renommierte haitianisch-amerikanische Jazzgitarrist Jean-Paul Bourelly und der senegalisische Percussionist und Sänger Gilbert Abdourahmane Diop & The Griot Music Compagny, die u.a. mit einer musikalisch hochwertigen Jam-Session begeisterten. Die Trommel-Combo „Konkoba“ sorgte für Tanzstimmung und mit ihren Artisten und Tänzern für Staunen.

Der Weg durch die klirrende Kälte hat sich also sowohl für die Zuschauer, als auch für die Bands in jeder Hinsicht gelohnt: die WdK konnte 1600 € sammeln. Das Geld wird einer haitianischen Einrichtung zugute kommen. Die WdK steht in diesem Zusammenhang in engem Kontakt mit der haitianischen Botschaft, die uns bei der Suche nach einem passenden, vertrauenswürdigen, nachhaltig arbeitendem Empfänger im Land helfen wird.

Wir danken allen Künstlern, Mitarbeitern und Besuchern!  

Sister Fa - Education sans Mutilation

Die Werkstatt der Kulturen unterstützt das Projekt "Education sans Mutilation" ("Erziehung ohne Verstümmelung") der senegalesischen Rapperin Sister Fa. Sister Fa engagiert sich seit etlichen Jahren im Kampf gegen die Genitalverstümmelung junger Mädchen in ihrer Heimat, der Provinz Casamance im Süden Senegals.

Hier finden Sie eine ausführliche Darstellung von Sister Fas aktuellem Projekt und hier eine englische Version.

Bitte schauen Sie sich auch die Darstellung dieses Projekts auf betterplace.org an, kommentieren Sie das Projekt, und wenn möglich unterstützen Sie es dort durch eine Spende.

Vielen Dank.

 

 

freitext

ist das erste Kultur- und Gesellschaftsmagazin im deutschsprachigen Raum, das sich aus transkultureller Perspektive mit Kulturproduktion beschäftigt. Im Magazin finden sich sowohl essayistische und wissenschaftliche wie auch belletristische Beiträge. Daneben werden auch Werke bildender Künstlerinnen und Künstler vorgestellt.
Bestellen oder für nur 10 Euro im Jahr abonnieren unter http://www.freitext.com/abo.php oder in der Werkstatt der Kulturen.

 

 

Werkstatt der Kulturen erhält Toussaint Louverture Medaille

Während der Eröffnungszeremonie des Festivals “200 Jahre später…” verlieh der Präsident des UNESCO Exekutivrats, Botschafter Joseph Olabiyi Babalola Yai den Veranstaltern AfricAvenir und Werkstatt der Kulturen die “Toussaint Louverture Medaille", die von der UNESCO für „besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz“ vergeben wird.

Nach den bewegenden Reden des Botschafters der Republik Haiti, Herrn Saget, des Vize-Präsidenten der Deutschen UNESCO-Kommission, Prof. Wulf und des Beninischen Botschafters bei der UNESCO und Präsidenten des Exekutivrats der UNESCO, Olabiyi Yai, wurde den Veranstaltern des Festivals - AfricAvenir und der Werkstatt der Kulturen - die große Ehre zuteil, die „Toussaint Louverture Medaille“ verliehen zu bekommen. Diese wird von der UNESCO für „besondere Beiträge im Kampf gegen Hegemonie, Rassismus und Intoleranz“ vergeben.

Die Medaille wurde von der UNESCO als Teil des „Internationalen Jahres des Gedenkens an den Widerstand gegen die Sklaverei und ihrer Abschaffung“ eingeführt und 2004 erstmals vergeben an den berühmten Dichter und Philosophen Aimé Césaire (Martinique) und Abdias do Nascimento, dem Gründer des „Schwarzen Experimentellen Theaters“ (Teatro Expérimental do Negro), der ersten Organisation, welche die Rehabilitation des afro-brasilianischen Erbes zum Thema ihrer Anti-Diskriminierungsarbeit in Brasilien machte.